Kita Gänseblümchen

Das Konzept

I. Kitabeschreibung

Unsere Kindertagesstätte liegt auf dem Gelände eines ehemaligen Bauernhofes und trägt den Namen „Kita – Gänseblümchen“.

Vor dem Hintergrund eines traditionsreichen naturbelassenen Grundstücks, das über ehemalige landwirtschaftliche Gebäude sowie Streuobstwiesen verfügt, soll der Name bereits die naturnahe Ausrichtung unserer Kindertagesstätte deutlich machen.

Das Hauptgebäude unserer Einrichtung ist ein 450 m² umfassender Neubau aus dem Jahre 2003, in dem bis zu 63 Kinder im Alter von 1 – 6 Jahren in 5 Gruppen von insgesamt 11 Erzieher/innen betreut werden.

Im Nebengebäude befinden sich ein 120m2 großer Sportraum mit sanitären Anlage. Zu unserer Kita gehört ebenfalls ein ca. 2.000 m² großer Spiel- und Nutzgarten, der über Außenspielanlagen, Obstbäume, Gemüse- und Blumenbeete verfügt.

Eine weitere Besonderheit unserer Außenanlagen sind die Kleintiergehege für unsere Ziegen, Hasen, Hühner und Vögel, die den Garten teilweise umgrenzen und sich damit im ständigen Blickfeld der Kinder befinden.

Für unsere Kinder bilden der Umgang mit den Tieren sowie der häufige Aufenthalt in der freien Natur einen zentralen Punkt in ihrem Tagesablauf.

Beim spielerischen Umgang mit Tieren und Pflanzen lernen unsere Kinder ökologische Kreisläufe und Zusammenhänge kennen, die es ihnen ermöglichen, ein persönliches Verhältnis zur Natur aufzubauen, sie zu achten und sich ihr zugehörig zu fühlen.

Dieses zentrale Thema ist aus unserer Sicht bestens geeignet, umfassende Bildungs- und Erziehungsziele in unserer Arbeit auf vielfältige Weise umzusetzen.

II. Pädagogisches Leitbild

Unsere Arbeit orientiert sich am Berliner Bildungsprogramm. Wir sehen uns als Wegbegleiter und Berater selbstbewusster Kinder, die wach und mit offenen Augen durchs Leben gehen. Unsere am Vortag gemachten Erfahrungen und moderne wissenschaftliche Erkenntnisse sind dabei der Maßstab unseres Handelns im Interesse der von uns zu betreuenden Kinder.

Durch alters- und entwicklungsgemäße Förderung möchten wir die Entwicklung unserer Kinder zu eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeiten unterstützen. Dabei finden individuelle Bedürfnisse, das Lebensumfeld des Kindes und seiner Familie besondere Beachtung.

Wir ermutigen die Kinder, ihre motorischen, kognitiven, sozialen und musischen Fähigkeiten zu erproben und ihre Lebenswelt auch außerhalb der Kita zu erkunden.

Die Vorbereitung unserer Kinder auf die Schule und das Leben in einer Gesellschaft, in der Wissen, sprachliche Kompetenz, Problemlösen und Kreativität unverzichtbar sind, ist für uns von entscheidender Bedeutung.

Mit Freude, Spaß und Wärme schaffen wir eine entspannte und lebensfrohe Atmosphäre, die Neugierde und Lebensfreude der Kinder weckt und den Drang nach Eigenverantwortlichkeit unterstützt. Dabei verstehen wir uns auch als Unterstützer der Eltern, die Beruf und Familie in Übereinstimmung bringen müssen.

Die Berücksichtigung individueller und familiärer Besonderheiten eines jeden Kindes ist daher nur in vertrauensvoller konstruktiver Zusammenarbeit mit allen Eltern möglich.

III. Bildungsziele, Inhalte und Methoden

1. Sprache

Sprachförderung durchzieht bei uns alle Bildungsbereiche und den gesamten Tagesablauf; Kommunikation begleitet kindliches Handeln immer und überall.

Unsere Kinder können, sollen und dürfen selber sagen, was sie wollen, auf altersgemäß gestellte Fragen antworten, Bedürfnisse und Wünsche äußern. Sie lernen zuzuhören und erfahren, dass ihnen zugehört wird.

Im täglichen Morgenkreis können die Kinder Erlebtes berichten. Mit Kinderliteratur, Sprachspielen, Reimen und Gedichten motivieren wir die Kinder, miteinander zu kommunizieren und sich mitzuteilen.

Für Kinder ab 3 Jahren besteht die Möglichkeit, im Englischkurs erste Grundlagen einer Fremdsprache zu erfahren.

Fragen, Wünsche und Meinungsäußerungen der Kinder sind für uns kein störendes Beiwerk pädagogischer Arbeit, sondern die Möglichkeit individuell sprachfördernd auf jedes Kind eingehen zu können.

Diese Zeit nehmen wir uns.

2. Natur

Ziel unserer Beschäftigung mit der Natur ist das Sammeln ganzheitlicher Lebenserfahrungen. Die Kinder machen persönliche Erfahrungen über

elementare Vorgänge und einfache Zusammenhänge. Sie lernen die Natur als interessante, geheimnisvolle und erhaltenswerte Welt kennen, in der sie selbst leben und für die sie Verantwortung übernehmen müssen.

Im täglichen Umgang mit unseren Tieren lernen die Kinder, Hemmungen und Ängste abzubauen. Sie beobachten, füttern und streicheln sie, übernehmen leichte Arbeiten bei der Pflege und Betreuung.

In unserem Obst und Gemüsegarten lernen die Kinder einfache ökologische Kreisläufe kennen:

  • Mit Kompost und Tierdung werden unsere Beete gedüngt. Wir sähen, pflanzen und pflegen Gemüse und Obst bis zur Ernte und essen es dann selbst oder verfüttern es an unsere Tiere.
  • Tägliche Veränderungen in der Natur beobachten wir bei gemeinsamen Spaziergängen in der natürlichen Umgebung.

3. Sport und Bewegung

Wir unterstützen und fördern die Lust der Kinder an Bewegung und sportlicher Betätigung. Wir geben den Kindern die Möglichkeit, ihren Körper wahrzunehmen, ihn kennen zu lernen und sich in ihm wohl zu fühlen, Beweglichkeit, Koordinationsvermögen und Geschicklichkeit zu entwickeln.

Einen festen Platz im Tagesablauf haben regelmäßige Angebote zur sportlichen Betätigung mit Spielgeräten, Sport- und Laufspiele im Freien und im Sportraum der Kita. Die sportliche Betätigung im natürlichen Umfeld, auf Spielplätzen und in Parks kommt dem Bewegungsdrang der Kinder genauso entgegen wie planvoll und langfristig gestaltete Sportprojekte der gesamten Kindertagesstätte. Darüber hinaus erhalten die 5-jährigen Kinder die Möglichkeit, am Schwimmunterricht teilzunehmen.

4. Bildnerisches gestalten

Die Kinder erwerben beim bildnerischen Gestalten erste Kenntnisse über verschiedene Materialien und Techniken. Sie erfahren ihre eigene Kreativität als faszinierende Möglichkeit bei der Gestaltung ihrer „Welt“.

In umfangreichen Projekten zu verschiedensten Themen erhalten unsere Kinder die Gelegenheit, eigene Ideen und Fertigkeiten entsprechend ihren individuellen Möglichkeiten einzubringen. Besonders geeignet erscheinen uns hierbei Projekte, die der Phantasie der Kinder einen großen Freiraum lassen sowie möglichst viele unterschiedliche Arbeitsmaterialien und Arbeitstechniken verbinden.

Darüber hinaus ist das tägliche Einbinden von schöpferischen Tätigkeiten in den Tagesablauf genauso unverzichtbarer Bestandteil unserer Bildungsarbeit wie eine aktuelle Raumgestaltung durch die Kinder unter Anleitung der Erzieherinnen und Erzieher.

Kinder mit unterschiedlichsten Materialien und Arbeitstechniken „experimentieren“ zu lassen ist eine wichtige Grundlage dafür, das sie ihre Welt „begreifen“ lernen.

Dafür geben wir ihnen Zeit und Raum.

5. Mathematische Grunderfahrungen

Erste mathematische Grunderfahrungen sammeln die Kinder im gesamten sie umgebenen Alltagsgeschehen.

Die Kinder haben Spaß an einfachen mathematischen Denkspielen. Bei der Anwendung erster mathematischer Grundkenntnisse auf praktische Sachverhalte in ihrer täglichen Umgebung, in der Familie und natürlich auch in der Kindertagesstätte werden diese vertieft und gefestigt.

Gerade hier ergeben sich viele motivierende und veranschaulichende Möglichkeiten, die den Kindern einen individuellen Zugang zu Mengen und Zahlenvorstellungen sowie ersten mathematischen Rechenoperationen erleichtern. Einfache mathematische Experimente in der Natur, wie z.B. Messen und Vergleichen unterstützen unsere Arbeit in diesem Bildungsbereich. Geeignete didaktische Materialien können zu einem großen Teil auch von den Kindern selbst hergestellt werden oder sind natürlichen Ursprungs. Die spielerische Aneignung mathematischer Grunderfahrungen steht dabei jederzeit im Vordergrund.

6. Musik

Die Kinder besitzen die Fähigkeit, Musik auf sich wirken zu lassen und Stimmungen wahrzunehmen. Sie haben Spaß an Musik und entwickeln ihr natürliches Bedürfnis nach musikalischer Betätigung und Bewegung weiter. Sie empfinden ihre eigene Musikalität als wichtigen Bestandteil ihrer Persönlichkeit.

Um die Freude der Kinder an Musik und musischer Bewegung zu fördern, setzen wir täglich Lieder, Tanz- und Kreisspiele, verschiedene Musikstücke und Fingerspiele an geeigneten Stellen im Tagesablauf ein.

Gemeinsames Singen, Tanzen und Musizieren in der Gruppe verschafft unseren Kindern zahlreiche Erfolgserlebnisse und körperliches Wohlbefinden.

Das Kennen lernen und Ausprobieren verschiedener Musikinstrumente weckt das Interesse der Kinder.

Die Kinder entdecken beim Musikhören unterschiedliche Gefühls- und Stimmungslagen, sowohl in der Musik als auch bei sich selbst. Dieses zu erleben ist ein wichtiger Bestandteil musischer Erziehung und Bildung.

Die regelmäßige musische Betätigung der Kinder erweitert und verfeinert ihr Gespür für Töne, Rhythmus und Bewegung.

7. Soziale und kulturelle Umwelt

In unserer Kita erfahren die Kinder, dass sie Teil einer sozialen und kulturellen Gemeinschaft sind, in der Rücksicht und Achtung voreinander allen zu Gute kommt.

Sie lernen sich und andere besser einzuschätzen und den eigenen Wert zu erkennen.

Wir Erzieherinnen und Erzieher nehmen jedes Kind ernst.

Wir messen die Qualität unserer Arbeit jeden Tag daran, wie es uns gelingt, ein Miteinander zu organisieren, das von gegenseitiger Anteilnahme, Freude und Stolz, aber auch den Ängsten unserer Kinder geprägt ist.

In täglichen Gesprächsrunden (wie z.B. den Morgenkreisen) nehmen wir konkrete Geschehnisse im Gruppenleben zum Anlass, in vertrauensvoller Atmosphäre Probleme anzusprechen und gemeinsam nach Lösungen zu suchen.

Die Kinder lernen dabei, einander zuzuhören und sich zu respektieren.

Gemeinsam aufgestellte Regeln und Rituale begleiten jeden Abschnitt unseres Kitalebens. Sie sind sowohl der organisatorische Rahmen als auch das Ergebnis unserer Arbeit mit den Kindern bei der Herausbildung erster sozialer Kompetenzen.

Diese Arbeit kann nicht ohne Einbeziehung anderer, außerhalb der Kita befindlichen Orte und Personen kulturellen Lebens erfolgreich sein. Der regelmäßige Besuch von Kino und Theaterveranstaltungen, von Kultur- und Tierparks, die Gestaltung von Festen und Feiern sowie die Organisation von Projekten unter Einbeziehung kitafremder Personen, stellen eine notwendige Erweiterung des Erfahrungshorizontes der Kinder dar.

An dieser Stelle sei noch einmal ausdrücklich auf die Bedeutung der Einbeziehung der Familie in die Kitaarbeit hingewiesen, der wir deshalb ein gesondertes Kapitel gewidmet haben.

8. Spiel

Das Spiel ist die Haupttätigkeit und Hauptlernform unserer Kinder, in dem sie eine starke emotionale Beteiligung verspüren. Sie erfahren Spaß am gemeinsamen Spielen und lernen, sich über Erfolge zu freuen, aber auch Miss-erfolge zu verkraften. Spielend konstruieren sie soziale Beziehungen und gebrauchen ihre Phantasie. Sie setzen sich mit anderen Kindern auseinander und bauen vielfältige Beziehungen zu ihnen auf. Einen entsprechend großen Stellenwert messen wir deshalb dem Spiel bei der Gestaltung des Tagesablaufes bei. Wir geben den Kindern Zeit und Raum, eigene Ideen zu entwickeln, Regeln gemeinsam festzulegen, die „Welt“ entsprechend ihren Vorstellungen zu gestalten. Grundlage dafür ist nicht nur eine begleitende und beobachtende Spielgestaltung durch die jeweiligen Erzieherinnen und Erzieher, sondern zugleich auch eine anregende Raumgestaltung mit alters- und entwicklungsgemäßen Spielmaterialien, welche die Kinder zum Spielen und Umsetzen ihrer Ideen einladen.

9. Projekt- und Teamarbeit

Die Kinder erfahren Lernen nicht als die zahllose Aneinanderreihung von Lerninhalten, bestehend aus Fakten, Regeln und Fertigkeiten.

Sie erfahren das Lernen vielmehr als wesentlichen Bestandteil ihrer Persönlichkeit, der sie immer besser die täglich an sie gestellten Anforderungen bewerkstelligen lässt und gleichzeitig Lust darauf macht, weiter zu lernen.

Alle von uns bisher genannten Bildungsbereiche durchdringen einander ständig, beeinflussen sich gegenseitig und sind voneinander abhängig. Daher kommt der komplexen zusammenhängenden Darstellung vieler Lerninhalte in Form von Projekten eine besondere Bedeutung in unserer Arbeit zu. Persönlichkeitsentwicklung und Wissensvermittlung können so effektiv und für die Kinder nachvollziehbar verbunden werden.

Im Projekt erhalten die Kinder vielfältige Möglichkeiten, sich ihr Wissen unter entsprechender Anleitung selbst zu erschließen und Lernen zum Bedürfnis werden zu lassen. Um dieses zu unterstützen und das naturwissenschaftliche Forschen und entdecken zu fördern engagieren wir uns seit 2011 im Projekt „Haus der kleinen Forscher“. Desweiteren nehmen wir am Landesprogramm „Kitas bewegen – für eine gute gesund Kita“ teil.

Für die Gestaltung umfangreicher und anspruchsvoller Projekte ist die Qualität der Zusammenarbeit im Team entscheidend.

Wenn Kinder das Recht haben mitzubestimmen, was sie wo und mit wem unternehmen wollen, dann setzt das gute Absprachen im Team und gemeinsame Verantwortung für die gesamte Kindergemeinschaft voraus. Bei gruppenübergreifenden Projekten orientiert sich die Organisation der Arbeit im Team daran, dass alle Kinder die Möglichkeiten der gesamten Kita nutzen können. Das schließt die Kontaktmöglichkeiten mit allen anderen Kindern unseres Hauses, mit allen Erzieherinnen und Erziehern und weiteren in der Kita tätigen Erwachsenen ebenso mit ein, wie die Zugangsmöglichkeiten zu Räumen; innen und außen. Daran misst sich sowohl die organisatorische, pädagogische als auch personalpolitische Arbeit unserer Kita.

IV. Zusammenarbeit mit den Eltern

Alle Mitarbeiter und Eltern unserer Kita betrachten sich als gleichberechtigte Partner in ihrem Bemühen, all unsere Kinder bestmöglich auf die Schule und ein selbständiges Leben in unserer Gesellschaft vorzubereiten. Diese Partnerschaft ist geprägt von Verständnis füreinander, Ehrlichkeit und konstruktiver Mitarbeit aller Beteiligten.

Jede Kitagruppe verfügt über gewählte Elternvertreter, die im engen Kontakt zu unseren Mitarbeitern sowie zur Leitung unserer Einrichtung stehen.

Regelmäßige Zusammenkünfte aller sind die notwendige Voraussetzung für einen konstruktiven Erfahrungs- und Meinungsaustausch in vertrauensvoller Atmosphäre. Die Mitwirkung der Eltern bei der Organisation und Gestaltung von Projekten, Festen und Feiern ist bei uns gern gesehen.

Sie stellt vor allem im Bezug auf die Einbeziehung des sozialen Umfeldes in den Tagesablauf unserer Kinder einen unverzichtbaren Bestandteil dar.

Darüber hinaus gestalten wir die tägliche Arbeit mit unseren Kindern für alle Eltern transparent. Aushänge informieren die Eltern über die täglichen Aktivitäten und sorgen so dafür, dass sie die Möglichkeit haben, Spiele, Lieder oder andere Lerninhalte zu Hause aufzugreifen und weiterzuführen.

Ein weiterer wichtiger Bestandteil der Zusammenarbeit stellen die jährlich stattfindenden Einzelgespräche mit allen Eltern dar, in denen wir uns über den jeweiligen Entwicklungsstand ihres Kindes austauschen.

Regelmäßig stattfindende Elternzusammenkünfte (1-2x pro Halbjahr) geben uns darüber hinaus die Möglichkeit, gruppenspezifische pädagogische Probleme aufzugreifen und zu diskutieren. Die Mitbestimmung durch die Eltern bei der Themenwahl zu diesen Veranstaltungen ist dabei dringend erforderlich und ausdrücklich erwünscht.

V. Kitaprogramm Entwicklungsweg- und Ziel

Das hier vorliegende Kitaprogramm soll keineswegs ein starres, in sich abgeschlossenes Korsett gemeinsamen pädagogischen Handelns sein, sondern vielmehr eine erste verbindliche Absprache darüber, welche Ziele für uns wichtig sind und welchen Weg wir gehen. Regelmäßiges Hinterfragen, selbstkritisches Überprüfen festgelegter Bildungs- und Erziehungsziele bzw. -inhalte sind hierbei genauso unverzichtbar wie darin enthaltene verbindliche Absprachen.

Die interne und externe Evaluation unserer gemeinsamen Arbeit durch Erzieher, Eltern und pädagogische Berater soll sich stets an drei Zielen orientieren:

  1. Wir gestalten eine Kindereinrichtung, in der alle Mitarbeiter gerne arbeiten.
  2. Wir gestalten eine Kindereinrichtung, in die alle Kinder gerne gehen, auf die sich jedes Kind freut und in der sich jedes Kind verwirklichen kann.
  3. Wir gestalten eine Kindereinrichtung, die den Eltern das Vertrauen mit in den Tag gibt, dass ihre Kinder liebevoll und kompetent betreut werden.

Thomas Liedemit (Geschäftsführer)
Heike Kersten (Pädagogische Leiterin)